Bild von Personen die den Pelvis Sessel benutzen

Wie funktioniert Pelvis?

TPM - Die innovativste Form des Beckenbodentrainings

Das Training von Pelvis steht für eine innovative Form der Beckenboden-Therapie. Mithilfe von Magnetfeldern werden Muskelregionen aktiviert und durch Kontraktionen gestärkt. Die Methode ist gänzlich schmerzfrei. Das Training verläuft in normaler Alltagskleidung und respektiert somit das individuelle Intimitätsempfinden.

TPM steht als Abkürzung für Transpelvine Magnetstimulation. Wie der Name bereits sagt, arbeitet TPM mit Magnetfeldern, welche eine schmerzfreie Stimulation der Beckenmuskeln ermöglichen.

Das auf TPM basierende Pelvis Training überzeugt mit hoher Effektivität und Effizienz. Innerhalb von kurzer Zeit stellt sich bei den Trainierenden eine deutliche Besserung ein. Schon nach dem ersten Training ist ein klarer Unterschied spürbar.

TPM steht als Abkürzung für Transpelvine (durch das Becken) Magnetstimulation.  Eine, unter der Sitzfläche des Pelvi Power-Trainingssessel angebrachte, Magnet-Spule erzeugt ein pulsierendes Magnetfeld, welches in den betroffenen Körperregionen ein elektrisches Feld entstehen lässt. Der entstehende Strom „depolarisiert“ (schaltet) die motorischen Nervenzellen, die die Beckenbodenmuskulatur versorgen. Es folgt eine spürbare Kontraktion der Muskulatur. Gleichzeitig kommt es zu einer Reflexhemmung der Blasennerven, wodurch die Blasenmuskulatur entspannt.

Die Methode ist gänzlich schmerzfrei. Das Training verläuft in normaler Alltagskleidung und respektiert somit das individuelle Intimitätsempfinden. Das auf der TPM basierende Pelvis Training überzeugt mit hoher Effektivität und Effizienz. Innerhalb von kurzer Zeit stellt sich bei den Trainierenden eine deutliche Besserung ein. Schon nach den ersten Trainingseinheiten ist ein klarer Unterschied spürbar.

Wie funktioniert TPM?

Bei der Transpelvinen Magnetstimulation durchdringen Magnetfelder das Becken und lassen eine elektrische Ladungsdifferenz an den Zellmembranen entstehen. Auf diese Art werden Nervenzellen stimuliert und die entsprechenden Signale an die Muskulatur weitergeleitet. Das Resultat ist eine Muskelkontraktion und eine gleichzeitige Reflexhemmung der Blasennerven. Die Blasenmuskulatur entspannt sich und das Gefühl des Harndrangs lässt nach. Durch die mehrmalige Wiederholung des Vorganges entsteht eine langfristige Stärkung der Beckenbodenmuskulatur.

TPM als Alternative zur klassischen Elektrotherapie

TPM basiert auf dem Prinzip der Induktion. Die Magnetfelder erzeugen Strom, welcher infolge eben jene Reize und Impulse schafft, die zu einer Stärkung und Entspannung der Muskulatur führen. Dennoch ist TPM nicht mit der klassischen Elektrotherapie vergleichbar.

Die Elektrotherapie gilt generell als effiziente Methode zur Behandlung von Inkontinenz. Dennoch gibt es in der Praxis einige Hindernisse, die die Elektrotherapie zur Gradwanderung zwischen für PatientInnen schmerzhafter Behandlung und effektiver Therapiemethode werden lassen.

In der Elektrotherapie wird die menschliche Haut zur spannungstechnischen Hürde. Sie lässt Widerstand entstehen und sorgt für einen elektrischen Spannungsabfall. Daraus resultiert der Bedarf nach höheren Stromstärken, welche von PatientInnen jedoch als unangenehm, bis gar schmerzhaft, wahrgenommen werden. Dadurch können tiefer liegende Muskeln und Nerven nicht effektiv stimuliert werden. Um dies zu umgehen, wird teils auch auf invasive Methoden, wie z.B. Vaginalelektroden zurückgegriffen. Dass diese häufig intime Hemmschwellen überschreiten, ist selbstredend.

Die Vorteile von TPM für Trainierende

Bei TPM wird das Hindernis, an dem die klassische Elektrotherapie scheitert, von Anfang an umgangen. Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie entstehen bei TPM die elektrischen Ladungsdifferenzen erst dort, wo sie auch ihre Wirkung zeigen sollen. Die durch eine Spule erzeugten, elektromagnetischen Magnetfelder durchdringen das Becken ungehindert und entfalten ihre Wirkung direkt am Muskel. Die elektromagnetische Induktion bietet die Lösung für die Probleme der klassischen Elektrotherapie.

Für PatientInnen bedeutet TPM eine wirkungsvolle Alternative zur klassischen Elektrotherapie und vergleichbaren Therapieansätzen. Durch die effektive TPM-Methode kann Beckenboden- und Blasenschwäche schmerzfrei und non-invasiv behandelt werden.

Die Trainingseinheiten dauern jeweils von 10 bis etwa 20 Minuten und werden individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Durch den schonenden, als auch effektiven Therapieansatz von Pelvis, kann das Training ohne Probleme von Personen jeden Alters absolviert werden.

Training in normaler All­tags­kleidung

Gänzlich schmerzfrei

Kurze Trainings­dauer von 10 bis 20 Minuten

Keine Nebenwirkungen

Pelvis Team

Mag. Thomas Gmoser & Christine Dalmonek

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit auch persönlich zur Verfügung.