Kurzinformation für Ärzte

Trainingsablauf, Kontraindikationen & technische Details

Pelvis bietet eine völlig neue Form des Beckenbodentrainings. Die Transpelvine Magnetstimulation ermöglicht eine schmerzfreie und diskretes Training der geschwächten Beckenbodenmuskulatur. Die TPM-Methode zeichnet sich durch hohe Effektivität bei geringem zeitlichen Aufwand und hoher Verträglichkeit aus. Für die Trainierenden stellt sich unmittelbar nach den ersten Trainingseinheiten eine deutliche Verbesserung ein.

Gerne wollen wir Sie zu uns ins Beckenbodenzentrum einladen! Kontaktieren Sie uns und fixieren Sie einen Termin. Gerne beantworten wir Ihre offenen Fragen.

Vor Ort können Sie sich mit der Methode von Pelvis vertraut machen.

Weitere Informationen können Sie zudem dem Ärztefolder PDF entnehmen. 

Trainingsablauf

  • Individuelle Trainingspläne in der Dauer von jeweils 10 – 20 Minuten
  • Trainingshäufigkeit 2 – 3 Sitzungen pro Woche
  • Training erfolgt voll bekleidet in Alltagskleidung
  • Training kann je nach Bedarf unterbrochen und nach Belieben fortgesetzt werden
  • Bequeme Sitzposition dank Verstellbarkeit von Rückenlehne und Fußteil des Pelvi Power-Trainingssessels

Trainingsprogramme

  • Spezifische Trainingsprogramme variierend nach Einsatzgebiet
  • Trainingsprogramme unterscheiden sich in Frequenzhöhe, Intensität, Impulsfolgendauer, Pausen- bzw. Muskelerholungszeit und werden nach Einsatzgebiet ausgewählt
  • Training wird von PatientInnen durchwegs gut vertragen und nicht als belastend oder schmerzhaft empfunden
  • Nach den Trainingseinheiten kann vereinzelt ein Muskelkater in der Beckenbodenregion auftreten

Mögliche Nebenwirkungen

  • Neben dem Muskelkater, der vereinzelt in der Beckenbodenregion auftreten kann, sind keine weiteren Nebenwirkungen bekannt

Kontraindikationen

Absolute Kontraindikationen

  • Schwangerschaft
  • Elektronische Implantate zwischen Knie und Hals (nicht vollständige Aufzählung)
    • Herzschrittmacher, Defibrillatoren
    • Insulin- oder Schmerzmittelpumpen
    • Thermokatheter, Kabel, Sensoren, Aktuatoren

Relative Kontraindikationen

  • Akuter Harnwegsinfekt, akute Entzündungen
  • Fieberhafte Infektion

Unbedenklich, sofern für die trainierende Person beschwerdefrei

  • Kortikale Stents, Verhütungsspiralen, Brust- oder Bauchnabelpiercings
  • Brillen, Halsketten, Handschmuck, Gürtel, Hosennieten, metallische Kleinteile (sofern < 8 mm)